

In vielen Speditionen beginnt der Tag gleich: E-Mails öffnen, PDFs lesen, Daten ins TMS abtippen, Rückfragen klären, Dateien ablegen. Das wirkt „normal“ – ist aber einer der teuersten und fehleranfälligsten Prozesse im Betrieb.
Denn manueller Auftragseingang kostet jeden Tag Zeit, macht die Disposition langsam und erzeugt Fehler, die später richtig Geld kosten: falsche Adressen, unvollständige Referenzen, fehlende Zeitfenster, falsche Zahlungsinformationen oder schlicht falsch interpretierte Leistungsdaten.
Die gute Nachricht: Auftragseingang lässt sich heute automatisieren – ohne Systemwechsel und ohne Kunden in Portale zu zwingen. Der Schlüssel ist ein Ansatz, der zur Realität in der Logistik passt: E-Mail-First.
Manuelle Erfassung frisst nicht nur Minuten, sondern auch Fokus. Typische Effekte im Alltag:
Viele Unternehmen versuchen das Problem mit „mehr Struktur“ zu lösen: Formulare, Portale, Vorgaben für Kunden. Das scheitert fast immer an der Praxis. Kunden arbeiten unterschiedlich, Zeitdruck ist hoch – und am Ende landet der Auftrag doch wieder per Mail.
Der realistische Weg ist: Der Kunde bleibt bei seinem gewohnten Kanal (E-Mail mit PDF/Excel oder Text im E-Mail-Body) – und die Automatisierung passiert im Hintergrund.
Ein moderner Auftragseingangsprozess kann so aussehen:
Das Ergebnis: Aus „abtippen“ wird „prüfen & bestätigen“.
Viele Tools können „Dokumente lesen“. In der Logistik reicht das nicht. Denn Aufträge sind selten sauber und standardisiert.
Eine sinnvolle Lösung muss unter anderem:
Genau an diesen Punkten scheitern viele generische Lösungen, die eher auf „Rechnungslesen“ ausgelegt sind.
Wenn Auftragseingang sauber automatisiert wird, zeigen sich meist sehr schnell messbare Effekte:
Wichtig: Automatisierung heißt nicht „Blindflug“. Der beste Ansatz ist ein Assistenzmodus, bei dem das Team weiterhin die Kontrolle behält – aber die Vorarbeit abgenommen bekommt.
Viele Geschäftsführer haben einen berechtigten Einwand:
„Ich will nicht, dass eine KI automatisch falsche Daten ins TMS bucht.“
Musst du auch nicht.
Ein sauberer Einstieg sieht so aus:
So überzeugt man intern, ohne operative Risiken zu erhöhen – und kann später Schritt für Schritt weiter automatisieren.
Wenn du in der Spedition einen Prozess automatisierst, sollte es der sein, der:
Auftragseingang erfüllt alle vier Punkte.
Wer hier von manueller Erfassung auf „prüfen statt tippen“ umstellt, gewinnt sofort Kapazität – ohne neue Portale, ohne Systemwechsel, ohne Chaos im Team.
Wenn du wissen willst, wie das bei euch konkret aussehen kann (inkl. kurzer Einschätzung zu Dokumenttypen, Volumen und TMS-Anbindung), dann lass uns sprechen.
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